Kontakt: info@g-moll.de
Herr G. Moll

Der Musiker

Herr G. Moll spielt Klavier, seit er 8 Jahre alt ist. Mit 10 kam die Klari- nette hinzu, mit 12 das Saxophon. Nach Ausflügen in die Kirchen- und Tanzmusik spielte er mehrere Jah- re lang beim Pforzheimer „Jersey Inc. Orchestra“ (einer klassischen Bigband) das Altsaxophon, verding- te sich vorübergehend als Chef eines Blasorchesters, wechselte für 25 Jahre in die Rockmusik, bevor er dann 2015 zum Jazz zurückkehrte. Herr G. Moll hat neben seiner Musikertätigkeit noch einen ehr- baren Hauptberuf als Ingenieur.

Das Instrument

Herr G. Moll bläst ein „Pierret“- Tenorsaxophon „Modèle 5“ aus dem  Jahr 1916 mit der Serien- nummer 5518. Dieses französische Instrument spielt sich aufgrund seiner ein- fachen Mechanik schwieriger als das legendäre „Selmer“ Mark VI, wird aber von Experten als klang- lich mindestens ebenbürtig ange- sehen.  Von diesem heute leider praktisch vergessenen Hersteller besitzt er auch zwei Altsaxophone: Ein „Modèle 6“ aus dem Jahr 1914 und ein „Super 8“ von 1948.

Das Konzept

Herr G. Moll bedient klassisches und modernes Mainstream Jazz- Repertoire von Herman Hupfeld bis zu den Blues-Brothers, von Benny Goodman bis zu Sade, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Diese Art von Musik ist beliebt bei Stehempfängen oder Buffets mit Stil, bei geschäftlichen wie privaten Empfängen und Feierlichkeiten mit Niveau. Herr G. Moll agiert dabei gerne im Hintergrund; sein vier- köpfiges Begleitorchester ist digital auf einem Tablet. Das macht Herrn G. Moll flexibel und platzsparend.
“Zusammen sind sie mehr als 150 Jahre alt, Herr G. Moll und sein Saxophon. Dabei zählt der Herr gerade mal halb so viele Lenze wie  sein Instrument. Trotzdem verstehen sie sich blendend, die beiden - generationenübergreifend, sozusagen. Deshalb machen sie zusammen Jazz- Musik. Alte und neue Lieder, bekannte und weniger bekannte. Schmissige Uptempo Beats und herzerweichende Balladen. In Dur und  in Moll. Nicht nur in G-Moll natürlich, aber auch. Und das nicht nur in Ihrer Nähe natürlich, aber auch. Da macht Herr G. Moll Jazz-Musik.”
macht Jazz-Musik…
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Herzlich Willkommen

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Herr G. Moll spielt Klavier, seit er 8 Jahre alt ist. Mit 10 kam die Klari-nette hinzu, mit 12 das Saxophon. Nach Ausflügen in die Kirchen- und Tanzmusik spielte er mehrere Jah-re lang beim Pforzheimer „Jersey Inc. Orchestra“ (einer klassischen Bigband) das Altsaxophon, verding-te sich vorübergehend als Chef eines Blasorchesters, wechselte für 25 Jahre in die Rockmusik, bevor er dann 2015 zum Jazz zurückkehrte. Herr G. Moll hat neben seiner Musikertätigkeit noch einen ehr- baren Hauptberuf als Ingenieur.

Das Instrument

Herr G. Moll bläst ein „Pierret“- Tenorsaxophon „Modèle 5“ aus dem  Jahr 1916 mit der Serien- nummer 5518. Dieses französische Instrument spielt sich aufgrund seiner ein- fachen Mechanik schwieriger als das legendäre „Selmer“ Mark VI, wird aber von Experten als klang-lich mindestens ebenbürtig ange-sehen.  Von diesem heute leider praktisch vergessenen Hersteller besitzt er auch zwei Altsaxophone: Ein „Modèle 6“ aus dem Jahr 1914 und ein „Super 8“ von 1948.

Das Konzept

Herr G. Moll bedient klassisches und modernes Mainstream Jazz-Repertoire von Herman Hupfeld bis zu den Blues- Brothers, von Benny Goodman bis zu Sade, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Diese Art von Musik ist beliebt bei Stehempfängen oder Buffets mit Stil, bei geschäftlichen wie privaten Empfängen und Feierlichkeiten mit Niveau. Herr G. Moll agiert dabei gerne im Hintergrund; sein vier-köpfiges Begleitorchester ist digital auf einem Tablet. Das macht Herrn G. Moll flexibel und platzsparend.
“Zusammen sind sie mehr als 150 Jahre alt, Herr G. Moll und sein Saxophon. Dabei zählt der Herr gerade mal halb so viele Lenze wie  sein Instrument. Trotzdem verstehen sie sich blendend, die beiden - generationenübergreifend, sozusagen. Deshalb machen sie zusammen Jazz-Musik. Alte und neue Lieder, bekannte und weniger bekannte. Schmissige Uptempo Beats und herzerweichende Balladen. In Dur und  in Moll. Nicht nur in G-Moll natürlich, aber auch. Und das nicht nur in Ihrer Nähe natürlich, aber auch. Da macht Herr G. Moll Jazz-Musik.”
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